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Editorial
 
Tumorleiden wie Brust-, Lungen-, Darm-, Prostata- und Gebärmutterhals-Krebs sind trotz aller Bemühungen um eine Früherkennung und -therapie nach wie vor weit verbreitet.
Bis auf wenige Ausnahmen haben alle Bemühungen der Vergangenheit nicht zu wirklich durchschlagenden und überzeugenden Behandlungserfolgen geführt. 
Im Fall von Brustkrebs (Mammakarzinom) kam es in den Jahren zwischen 1973 und 1997 sogar weltweit  zu einem Anstieg der Erkrankungsfälle von 30-40%. In den USA nahm die Häufigkeit in dem gleichen Zeitraum um rund 10% ab, da die bis dahin bei Frauen in und nach den Wechseljahren weit verbreitete Hormonersatztherapie (HET) nun sehr viel seltener zum Einsatz kam. Die Hormontherapie war nämlich aufgrund von Langzeitstudien als Risikofaktor für Brustkrebs identifiziert worden. mehr

 

 

 

Darmkrebs-Früherkennung:

Während in Deutschland die routinemäßige Darmkrebs-Früherkennung mit Hilfe der Dickdarmspiegelung mit großem Werbeaufwand - und der Unterstützung vieler Prominenter - propagiert wird, ist die Krebsliga der Schweiz deutlich zurückhaltender. Sie ist der Meinung, dass die ohne spezifischen Verdacht vorgenommene Darm-Spiegelung aus vielerlei Gründen mehr Nach- als Vorteile bietet und daher vermieden werden sollte.
Viele Experten sind nach wie vor der Meinung, dass der in allen Arztpraxen leicht und billig durchführbare Stuhltest auf Blut bessere Ergebnisse liefert.

Dr. med. Jochen Kubitschek
Chefredakteur
 



 
Alternative Krebstherapie  hier
 

wissenschaftliche Krebstherapie  hier

 



 



Alternative Krebstherapie/additive Onkologie


(Naturheilverfahren bei Krebserkrankungen)


 

Misteltherapie: Neuer Beleg für die Wirksamkeit von Mistelextrakten bei Krebs (Darmkrebs): Deutsche Forscher fanden an der Privat-Universität Witten-Herdecke heraus, dass die häufig in der alternativen Krebsheilkunde angewandten Mistel-Extrakte bei bösartigen Darm-Tumoren wirksam sind. mehr

 

Medikamententest: Krebspatienten können die Wirksamkeit der unterschiedlichen Mistelextrakte vor Therapiebeginn durch die Bestimmung der Aktivität der natürlichen Killerzellen (NK-Aktivität) testen lassen.mehr

 

Brustkrebstherapie: Behandlung des  Fatigue-Syndroms mit Mistelextrakt.
Eine am schwedischen Karolinska Institut durchgeführte Einzelfall-Analyse zeigt, dass die Anwendung eines Mistelextrakts bei einer Brustkrebs-Patientin die Symptome des schwer zu behandelnden Erschöpfungs-Syndrom dosisabhängig gebessert hat. mehr

 

Übersichtsartikel zum Thema Fortschritte in der Alternativmedizin (British Medical Journal) hier

 

Alternative/additive Krebstherapie:  Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es darum geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen werden sollen oder lieber nicht.  Antioxidativ wirksame Substanzen kommen  natürlicherweise in der Nahrung (z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und –membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten. mehr  

Bild Wikipedia


 

Mistel-Therapie bei Krebs:  die Inhaltsstoffe der Mistel haben nicht nur zellgiftige Eigenschaften, sondern auch immunmodulatorische. Daher ist es sinnvoll, den Einsatz der Mistel-Lektine im Rahmen neuer Möglichkeiten der Krebstherapie weiter zu erforschen. mehr

 

Blutkrebs: Krebstherapie mit Mistel-Extrakten bei akuter lymphoblastischer Leukämie: zwei aus Tannen, bzw. Kiefern wachsenden Misteln gewonnene wässrige standardisierte Mistelextrakte erwiesen sich in dieser Studie sowohl in vitro, als auch in vivo als wirksam.  mehr

 

Studie aus Deutschland und der Schweiz belegt: Mistelextrakt hilft Darmkrebspatienten mehr

 

Pankreaskarzinom: Anthroposophischer Mistelextrakt verbessert bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs die Lebensqualität und verkürzt die notwendigen Krankenhausaufenthalte. mehr

 

Misteltherapie bei Krebserkrankungen: Überraschender Ausgang eines Musterprozesses vor dem Bundessozialgericht liefert an Krebs erkrankten Patienten und deren Anwälten entscheidende Argumente. Krankenkassen haben nun keine Chance mehr sich erfolgreich vor der Übernahme der Kosten einer anthroposophischen Mistel-Therapie drücken. mehr

 

Was kann die Misteltherapie in der Krebsmedizin leisten? 
Die Behandlung mit einem Mistelextrakten ist ein fester Bestandteil der Krebstherapie. Mistelpräparate werden seit über 85 Jahren in der Krebsmedizin eingesetzt, gehören heute zu den am meisten verordneten Krebsarzneimitteln überhaupt und sind damit zu einer biologischen Standardtherapie geworden.
mehr

 

Sicherheit und Wirksamkeit eines Mistelpräparates auch bei Hautkrebs aufgezeigt: Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass eine Therapie mit einem Mistelpräparat auch bei schwarzem Hautkrebs (Melanom) als sicher und wirksam angesehen werden kann. Weiterhin konnte ein deutlicher Überlebensvorteil für die mit dem Mistelextrakt behandelten Patienten festgestellt werden. mehr
 

Informationen zum Thema Mistel und Misteltherapie
(Übersichts-Broschüre)
 mehr

 

Kürzlich publizierte Studie bestätigt Wirksamkeit und Sicherheit eines standardisierten Mistelextraktes.  mehr
 

 

 


News und Informationen zur sog.
"wissenschaftlichen" Krebstherapie

(Neues aus der sog. "Schulmedizin")

 

 

 

 

Schmerztherapie: Morphin, die Schmerzbremse
Presseinformation Pro Generika e.V.
Starke Schmerzen verringern die Lebensqualität dramatisch.Daher sind Menschen, die unter starken Schmerzen leiden (Beispiele:postoperative Schmerzen, Tumorschmerzen) auf eine Schmerztherapie angewiesen, die rasch, zuverlässig und anhaltend wirkt.
mehr

 

Brustkrebs Vorbeugung aus dem Supermarkt:  preiswert angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen an Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter
Tumore.
mehr


Bild: Wikipedia

 

Bauchspeicheldrüsenkrebs-Behandlung:  der Antisense-Wirkstoff Trabedersen (Antisense Pharma GmbH) erhielt in den USA und Europa den begehrten "Orphan Drug Status"  zugesprochen. Durch patentrechtliche Sonderbedingungen fördern die staatlichen Aufsichtsbehörden die Bereitschaft von Pharmaunternehmen, Medikamente zu entwickeln, die nur bei einer relativ kleinen Zahl von Patienten zum Einsatz kommen. Trabedersen wird nach erfolgter Zulassung die derzeit hoffnungslos desolate Situation bei Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern helfen.  mehr
 

Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch Impfung (Cervixkarzinom-Prophylaxe): Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. mehr
 

Krebsbehandlung bei Herr und Hund: Ungewöhnliche Entwicklung eines innovativen Krebsmedikaments:  Masivet ® wurde von der europäischen Arzneimittel-Behörde EMEA für die Behandlung von Hunden zugelassen die unter bösartigen Mastzelltumoren leiden. Das in Tablettenform anzuwendende Medikament ist nun europaweit verfügbar. Das französische Biotech-Unternehmen AB Science entwickelt den Wirkstoff aber auch in Richtung auf den Einsatz beim Menschen. Der vielversprechende Wirkstoff  Masitinib kommt beim Menschen möglicherweise nach 2012 zuerst bei der Behandlung von Bauchspeicheldrüsen- und Magen-Darmkrebs zum Einsatz. mehr

 

Sinnlos Geld zum Fenster hinauswerfen? Krebs früh erkennen und Todesfälle vermeiden:   Screeninguntersuchungen bei Gesunden auf Brust-, Darm oder Gebärmutterhalskrebs sollen Leben retten. Gesundheitsministerin Schmidt will in Zukunft noch mehr Gesunde untersuchen lassen. Doch Experten bezweifeln den Nutzen der Vorsorgeuntersuchungen und nähren den Verdacht, dass einige Screeninguntersuchungen mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften. mehr (Artikel auf Spiegel online)

 

Therapie Gebärmutterhalskrebs: neue OP-Methode verbessert die Überlebenschancen um bis zu 20%. Mit Hilfe einer neuen, verfeinerten Operationsmethode konnte eine Arbeitsgruppe um Professor Michael Höckel an der Universität Leipzig zeigen, dass sich die Behandlungserfolge bei einem Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium deutlich optimieren lassen. mehr


Erhöht Rot- und Weisswein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ?
 
Eine neue Studie ergab ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko für "Vieltrinkerinnen": Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24 Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit. mehr (Spiegel online)


Hyperthermie bei Brustkrebs:
Das innovative Verfahren der sog. Hyperthermie wird unter anderem beim Wiederauftreten von Brustkrebs an der Brustwand angewandt mehr
 

Brustkrebstherapie: Behandlung des  Fatigue-Syndroms mit Mistelextrakt.
Eine am schwedischen Karolinska Institut durchgeführte Einzelfall-Analyse zeigt, dass die Anwendung eines Mistelextrakts bei einer Brustkrebs-Patientin die Symptome des schwer zu behandelnden Erschöpfungs-Syndrom dosisabhängig gebessert hat. mehr

 

Diagnose Brustkrebs:  Mit „Breast Care Solutions“ bietet Siemens ein umfassendes Produktangebot zur Diagnostik und Therapie von Brustkrebs

Brustkrebs, Behandlung,Therapie,Mammakarzinom, Mammakarzinomtherapie,Mammakarzinom-Therapie,Brustkrebs ist die am häufigsten zum Tode führende Krebsart bei Frauen. Jedes Jahr werden in Deutschland über 150.000 Frauen wegen Brustkrebs behandelt. Mehr als 17.000 von ihnen sterben jährlich an dieser Erkrankung. Nicht nur eine qualitätsgesicherte Früherkennung von Brustkrebs, sondern auch individuelle Therapien sind daher wichtig. Siemens Healthcare hat deshalb umfassende Lösungen zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs unter dem Namen „Breast Care Solutions“ entwickelt.
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Kontrastmittelultraschall ermöglicht sichere Diagnosen - Unnötige Operationen vermeiden. Ultraschalluntersuchungen mit Kontrastmitteln ermöglichen - etwa bei Lebermetastasen - im Vorfeld einer Operation eine weitaus genauere Beurteilung der Veränderungen als bisher. Vielen Patienten blieben dadurch unnötige Eingriffe erspart. mehr

Darmkrebs-Früherkennung: Vorstufen per Immuntest sicherer entdecken. Die Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl ist ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung von Darmkrebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun, dass einige immunologische Tests dem gebräuchlichen enzymatischen Verfahren (HaemOccult) deutlich überlegen sind. Allerdings stellten sie große Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Tests verschiedener Anbieter fest. mehr

Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer Studie. Proteinkinasen befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die Forschung darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive Proteinkinasen hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum hindern. Einer dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase III Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg geprüft. mehr

 
DMP Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt Antikörpertherapie stärker berücksichtigen.
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs von Bedeutung sein könnten. mehr

Fischöl: werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich undvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden. mehr

Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie).In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden sollten. mehr

Vitamin D und Brustkrebsrisiko:  Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. mehr

ALLERGOONCOLOGY:  JUNGES FORSCHUNGSGEBIET INTERNATIONAL ETABLIERT.   Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Allergie und Tumorentwicklung -und der mögliche Nutzen für zukünftige Krebstherapien - hat sich endgültig als eigenständige Forschungsdisziplin etabliert. mehr

 

Untersuchung von sog. "Mikrosatelliten-DNA" kann in Zukunft die Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten verbessern mehr

 

Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf dem diesjährigen ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.
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Aspirin senkt das Darmkrebs-Risiko: Die Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme von Aspirin und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über 5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn erkennbar. mehr

 

Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.  mehr

 

Englischen Forschern gelang es die positive Wirkung eines neuartigen Krebsmedikaments nachzuweisen:
Die bisher bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommenden hochtoxischen Chemotherapien haben meist enttäuscht. Daher suchen Forscher weltweit nach Alternativen. In der vorliegenden Studie konnte erstmalig die Wirkung des Stickoxid-Synthese-Hemmers
N-nitro-L-arginine (L-NNA) nachgewiesen werden.
mehr

 

Zusammenhang zwischen Obst- und Gemüseverzehr und Krebserkrankungen  des oberen Verdauungstraktes - Neue Ergebnisse der EPIC-Studie:
Wer täglich Obst und Gemüse isst, hat ein geringeres Erkrankungsrisiko für Mund-, Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhrenkrebs. Dabei profitieren eher Männer (12%) als Frauen (4%) von einem solchen Ernährungsverhalten, da die Risikoabsenkung besonders bei Personen mit geringem Konsum (<300 Gramm/Tag) zum Tragen kommt. mehr

 

Krebsvorsorge der Zukunft: Ultrakleine Bio-Sonden sollen im menschlichen Körper entstehenden Krebs früh erkennen. Dies könnte in einigen Jahren sogar die Möglichkeit eröffnen, die bösartige Krankheit endlich grundlegend zu bekämpfen. mehr

 

Magenkeim und Krebsrisiko: Das Bakterium Helicobacter pylori gilt als Auslöser von Gastritis, Magengeschwüren und Magenkrebs; dennoch bleibt der größte Teil der mit diesem Keim infizierten Menschen gesund. mehr

 

Pommes programmieren tödliche Gefahr Wer als Kind häufig Pommes isst, hat als Erwachsener ein hohes Brustkrebsrisiko. Das hat ein Forscherteam um Michels herausgefunden. mehr

 

Aspirin und andere populäre Schmerzmittel senken das Risiko für Haut- und Speiseröhrenkrebs:  Australische Forscher betonten, daß die Wirkung der das COX-1-Enzym beeinflussenden Wirkstoffe nicht auf die squamösen Haut-Krebse beschränkt ist, sondern prinzipiell auch bei anderen bösartigen Tumoren zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine nahezu zeitgleich im Fachblatt The Lancet publizierte Studie, dass Aspirin auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs verhindern kann.  mehr

 

Gebärmutterhalskrebs: Es muß nicht Balsam-Essig sein - mit billigem Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs. Ein schnell und einfach durchzuführender Test auf bösartige Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist nicht nur spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade in Ländern mit problematischer Infrastruktur des Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen den erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen. mehr

 

Mammographie-Screening: Brustkrebs und Gesundheitspolitik ( Brustkrebs-Screening ) Kritische Experten fragen:  wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als sinnlose Geldverschwendung  erweisen? mehr

 

Sonnenbänke und Krebsrisiko: Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
mehr

 

Koloskopie-Screening: Zwei Jahre nach der Einführung der präventiven Koloskopie (Darmspiegelung) haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten Bericht über die Auswertung der Dokumentationen zur Früherkennungskoloskopie  in Berlin vorgestellt. mehr

 

Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening, angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer mehr

 

Some Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the cohort study “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005)
by Karlheinz Bayer M.D. mehr  

 

Krebserkrankungen: Wunder sind möglich.
Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, daß es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto.  
von Dr. Jochen Kubitschek   mehr

Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung eine schwere psychische Belastung. Daher unterbleiben gelegentlich Untersuchungen, die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert wären.  Viele der betroffenen Patienten warten daher sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit der virtuellen Koloskopie, bei der eine in wenigen Sekunden durchgeführte Untersuchung mit dem Computer Tomographen die unangenehme Untersuchung mit dem in den Darm eingeführten Endoskop überflüssig machen soll.
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Neueste Ergebnisse einer Auswertung zweier epidemiologischer Studien des GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit geben deutliche Hinweise auf einen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Abhängigkeit von der Höhe der Radonkonzentration in Wohnungen.
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Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie: Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der Strahlentherapie und ermöglichen so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt berichten.  mehr

 

Rauchen und Passivrauchen sind gefährlicher als bisher angenommen.
Neubewertung durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) erfordert Konsequenzen. mehr

 

Magnet-Resonanzuntersuchung:  die MRT stellt eine wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar. In einem im British Medical Journal erschienenen Editorial wies der Autor auf den zunehmenden Wert der Ganzkörper Magnet-Resonanzuntersuchung (MRI) hin.  mehr

 

Digital mehr sehen: Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik : zur konventionellen Film-Folien-Mammografie existierte lange keine Zeit keine adäquate digitale Alternative. Grund waren die hohen Anforderungen an die Bildqualität. Dieses hat sich jetzt grundlegend geändert, heute rückt verstärkt die digitale Mammografie in den Blickpunkt. mehr

 

Darmkrebs-Früherkennung: Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden, zeigt diese im
Journal of the American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte Studie,  dass die mit Computerunterstützung durchgeführte sog. " virtuelle Coloskopie" noch nicht zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche konventionelle Darmspiegelung ersetzen zu können.
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Deutsche Krebsgesellschaft e.V. warnt vor "Raubkopien" unter zertifizierten Brustkrebszentren:   Den Brustkrebsmonat Oktober möchte die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. nutzen, um die Patientinnen auf "Raubkopien" unter den zertifizierten Brustkrebszentren hinzuweisen. mehr

 

Immer mehr relativ junge Frauen sterben an Lungenkrebs: Die Ursache scheint klar zu sein: seit etwa zwei Jahrzehnten beginnen Mädchen aufgrund der gezielten Zigarettenwerbung bereits vor der Pubertät zu rauchen und haben daher noch kleine Kinder, wenn ihr weit fortgeschrittener Lungenkrebs entdeckt wird. mehr

 

Heidelberger Studie: Bestrahlung und Chemotherapie vor der Enddarmkrebs-Operation vermindert Zahl der Tumorzellen in Knochenmark und Blut.
Patienten, die an Enddarmkrebs leiden, haben weniger Krebszellen in Blut und Knochenmark, wenn sie vor der Operation Chemotherapie und Bestrahlung erhalten.
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Brustkrebs mit MR-Mammographie früher und sicherer erkennen.
Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik an der Universität Jena.
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Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl
- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.
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Wer akut an einem Tumorleiden erkrankt oder gar einen Herzinfarkt erleidet, sieht sich oft mit der Frage konfrontiert „Wie finde ich die beste für mich geeignete Klinik?“. Die Antwort fällt nicht leicht, da es in Deutschland keine offiziellen Leistungsvergleiche gibt. Das ärztliche Standesrecht verbietet viele Formen der Werbung und verhindert so jegliche Transparenz. Das im Spiegel Verlag erscheinende manager magazin hat daher eine online Datenbank der besten Kliniken zusammengestellt, die für die Behandlung der genannten Krankheitsgruppen besonders gut geeignet sind.
Die detaillierte Analyse und weitere Hintergründe zu der Exklusiv-Studie wurde im "manager magazin" (Ausgabe 2/2003 und Ausgabe 3/2003) veröffentlicht. Über 200 kardiologische, kardiochirurgische und onkologische Abteilungen, wurden von Betriebsärzten und Patientenorganisationen, von neutralen Experten und Forschungsinstitutionen, von anderen Studien und einer privaten Krankenversicherung empfohlen. Für alle genannten Kliniken - so das manager magazin - gilt: Sie bieten exzellente Medizin, ihre Betreuung genießt - auch unter Patienten - den besten Ruf. mehr

Dr. med. Jochen Kubitschek , Chefredakteur Info-Netzwerk Medizin 2000

 

 

 

 

 

 

 

     Populäre Allergie-Websites  ..

      im Info-Netzwerk Medizin 2000
 

SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Allergietherapie allgemein
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Allergietherapie Newsletter (kostenlos 1x im Monat)
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Gräser -Impf-Tablette
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Hausstaub(milben)-Allergie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Insektengift-Allergie (Bienen- und Wespengift-Allergie )
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Lebensmittel-/Nahrungsmittel-Allergie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Latex-Allergie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Pollen-Allergie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Pollen-Asthma-Therapie
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation

spezifische subkutane Immuntherapie (SCIT)

SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT)
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Tierhaarallergie ( Hunde- und Katzenhaar-Allergie)
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation unspezifische Immuntherapie / -Desensibilisierung mit Desarell ®
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Wikipedia zu Themen aus der Allergologie

 

 
ÄRZTE FÜR TIERE e. V. verfolgt zwei grundsätzliche Ziele:
den politischen Tierschutz und die Förderung tiergestützter
Therapieformen. mehr

 

 

 

 

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für komplementäre Onkologie
(u.a. Hyperthermie-Therapie und
Mistel-Therapie)

Mannheim und
Rhein-Neckar-Region


Dr.phil.Olaf Bausemer
Heilpraktiker
Lehrbeauftragter der
Universität Heidelberg
P7,5 (Fressgasse)
68161 Mannheim
Tel +49 0621.13482
Fax +49 0621.13641


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Leistungsspektrum finden Sie hier

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Wir führen zwei Medizin-Welten zusammen:

In der Naturheilkunde wird der Versuch unternommen das Immunsystem von Tumor-Patienten unter anderem mit Hilfe von Mistel-Extrakten oder Thymus-Peptiden (z. B. bei Brust- oder Prostata-Krebs) zu aktivieren.   Meist ist jedoch eine gesicherte Aussage über die Wirksamkeit der eingesetzten Medikamente ohne eine wissenschaftlich abgesicherte immunologische Austestung der Wirkung auf die natürlichen Killerzellen (sog. NK-Aktivität) nicht möglich.  Daher ermitteln wir in unserem zertifizierten Labor unter fachlicher Kontrolle von Ärzten und Molekularbiologen für jeden Patienten ein bei der geplanten Immuntherapie optimal wirkendes Medikament. hier

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Nach dem Aus der Neubeginn...

Eine qualitativ hochwertige Behandlung mit
Thymus-Peptiden als unspezifische Immuntherapie bei Krebs und Störungen des körpereigenen Abwehrsystems
 ist auch in Zukunft weiterhin möglich.
 

Fertigarzneimitteln die Thymus-Extrakte enthalten, wird von den Aufsichtsbehörden nun die erforderliche Nachzulassung versagt. Doch Dank einer innovativen  Initiative des Pharmaunternehmens Sanorell haben Ärzte trotzdem weiter eine legale  Möglichkeit der Thymus-Therapie: Sanorell Pharma stellt ihnen einen amtlich zertifizierten Wirkstoff und die erforderlichen Produktionsräume für die Eigenherstellung einer  Thymus-Peptid-Injektionslösung zur Anwendung an eigenen Patienten  zur Verfügung. mehr

Weitere Informationen zum Thema unspezifische Immuntherapie mit Thymus-Peptiden finden Sie   hier

Und hier ein Sonderdruck (PDF-Format) aus dem Natur-Heilkunde Journal

um den Sonderdruck lesen zu können benötigen Sie den kostenlosen 

Bild: Sanorell Pharma. Sicherheit durch die innovative VirVal-Methode

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Vaterschaft - ein zentraler Punkt in ihrem LEBEN 



Vaterschaftstests und DNA-Abstammungsgutachten
Über das international renommierte
Institut
Dr. Lauk &  Dr. Breitling können Sie Vaterschaftstests / DNA-Abstammungsgutachten anfertigen lassen.  Das Kontaktformular erleichtert die Bestellung.  Seit 1996 erstellt das von sp
ezialisierten Ärzten und Molekularbiologen geleitete Institut Gutachten für Oberlandes- und Amtsgerichte sowie Privatpersonen im In- und Ausland.  Frau Dr. Lauk wurde bereits 1997 in das damalige Verzeichnis der Sachverständigen für Abstammungsbegutachtung des Justizministeriums Baden-Württemberg aufgenommen. (Amtsblatt, 46. Jahrgang, Aug. 1997, Nr. 8). mehr Informationen hier
         
       

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(13.12.2009)
 

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