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Misteltherapie bei Krebs

Misteltherapie bei Krebs

Diese für Patienten und ihre Angehörigen bestimmte Broschüre zum Thema
Misteltherapie bei Krebs
 
können Sie auf der  Website der Madaus GmbH  bestellen hier

 

 

Langsamer Fortschritt: Tumorleiden wie Brustkrebs, Lungenkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs und Gebärmutterhalskrebs sind trotz aller Bemühungen um eine Früherkennung nach wie vor weit verbreitet. Bis auf wenige Ausnahmen haben alle Bemühungen der Vergangenheit nicht zu wirklich  durchschlagenden Erfolgen bei der Krebs-Therapie geführt.
Aus diesem Grund ist es um so wichtiger, dass Patienten und ihre behandelnden Ärzte auch kleine Verbesserungen der Erfolgschancen der Krebs Behandlung kennen.
Nur so können die sich bietenden Überlebensvorteile in der Praxis auch genutzt werden. Da der große Durchbruch im Bereich der sog. "Schulmedizin" noch nicht erreicht ist, interessieren sich viele Patienten und ihre Ärzte auch für additive Therapie-Verfahren.

Darmkrebs-Früherkennung:
Während in Deutschland die routinemäßige Darmkrebs-Früherkennung mit Hilfe der Dickdarmspiegelung mit großem Werbeaufwand - und der Unterstützung vieler Prominenter - propagiert wird, ist die Krebsliga der Schweiz deutlich zurückhaltender. Sie ist der Meinung, dass die ohne spezifischen Verdacht vorgenommene Darm-Spiegelung aus vielerlei Gründen mehr Nach- als Vorteile bietet und daher vermieden werden sollte.
Viele Experten sind nach wie vor der Meinung, dass der in allen Arztpraxen leicht und billig durchführbare Stuhltest auf Blut bessere Ergebnisse liefert.

Dr. med. Jochen Kubitschek
Chefredakteur
 

 

     

additive (ergänzende) Therapieverfahren in der Krebsheilkunde
 

News "wissenschaftliche" Krebstherapie hier

 

 

Informationen zum Thema Misteltherapie bei Krebs

bereitgestellt von der
Madaus GmbH

 

Informationen für medizinische Laien

Informationen für Fachkreise

***

 

medizinische Laien

Auswahl

***

 

Fachkreise

Die Madaus GmbH informiert Ärzte, Apotheker, Fachjournalisten und Heilpraktiker zum Thema Mistel-Therapie bei Krebs

 


Weitere Fachinformationen:

  • Neue Wege in der Therapie des oberflächlichen Harnblasenkarzinoms hier
     

  • Fachinfo Lektinol hier
     

  • Kompendium: Online recherchieren im MADAUS Präparate-Kompendium hier
     

 



Downloads von der Website der
Madaus GmbH

 

  • Lektinol Basisbroschüre:
    Die onkologische Mistel-Lektin-Therapie
    Download PDF (ca. 820 KB) hier
     

  • Sonderdruck: Aktuelles zum Stand der Misteltherapie in Forschung und Praxis
    Download als PDF-Dokument (ca. 253 KB) hier

     

  • Misteltherapie mit Lektinol - Vortrag
    Madaus
    Download PDF (ca. 5,6 MB) hier
     

  • Lektin-Ratgeber: Beziehungsweise - Miteinander gegen Krebs (Patientenbroschüre)
    Madaus
    Download PDF (ca. 0,3 MB) hier

     

  • Lektin-Ratgeber: Leben in Bewegung (Patientenbroschüre)
    Madaus AG
    Download PDF (ca. 0,1 MB) hier

     

  • Supportive Krebstherapie: Mistel-Lektine - Unterstützung in der Krebstherapie
    Madaus
    Download PDF (ca. 0,1 MB) hier

     

  • Supportive Tumortherapie: Natur schafft die Basis, Wissenschaft den Erfolg
    Madaus
    Download PDF (ca. 0,2 MB) hier

     

  • Lektinol ® bei Mammakarzinom hier



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Aus Klinik und Praxis: 

  • Labordiagnostik vor und während einer Misteltherapie hier
     

  • Informationen und Videos zur Mistel und zur Misteltherapie hier
     

  • Studien und Abstracts zu Methoden der Komplementärmedizin in der
    Onkologie
    hier

     

  • Krebstherapie: Was kann die Misteltherapie in der Krebsmedizin leisten?  Die Behandlung mit Mistelextrakten ist ein fester Bestandteil der Krebstherapie. Mistelpräparate werden seit über 85 Jahren in der Krebsmedizin eingesetzt, gehören heute zu den am meisten verordneten Krebsarzneimitteln überhaupt und sind damit zu einer biologischen Standardtherapie geworden. hier
     

  • Sicherheit und Wirksamkeit eines Mistelpräparates auch bei Hautkrebs aufgezeigt:  Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass eine Therapie mit einem Mistelpräparat auch bei schwarzem Hautkrebs als sicher und wirksam angesehen werden kann. Weiterhin konnte ein deutlicher Überlebensvorteil für die mit dem Mistelextrakt behandelten Patienten festgestellt werden. hier
     

  • Mistelpräparate bei Krebs im gesamten Krankheitsverlauf erstattungsfähig: Kürzlich entschied das Sozialgericht Düsseldorf, dass die Kosten für eine begleitende Krebstherapie mit Mistelpräparaten nicht nur in der palliativen Therapie (bei fortgeschrittener Krankheit mit bereits erfolgter Metastasenbildung), sondern schon von Beginn der Erkrankung an, also unmittelbar nach Diagnosestellung, erstattet werden. hier
     

  • Misteltherapie bei Krebserkrankungen: Überraschender Ausgang eines Musterprozesses vor dem Bundessozialgericht liefert an Krebs erkrankten Patienten und deren Anwälten entscheidende Argumente. Krankenkassen haben nun keine Chance mehr sich erfolgreich vor der Übernahme der Kosten einer anthroposophischen Mistel-Therapie drücken. hier
     



 

News  und Informationen zur alternativen Krebstherapie:


 

  • Links zu wichtigen Internet-Adressen rund um Krebserkrankungen, Krebstherapien und Naturmedizin hier

     
  • Literatur rund um die alternative Krebstherapie hier

     
  • Was sagt die kostenlose online Enzyklopädie Wikipedia zum Thema Misteln? hier

 

  • Alternative/additive Krebstherapie:  Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es darum geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen werden sollen oder lieber nicht.  Antioxidativ wirksame Substanzen kommen  natürlicherweise in der Nahrung (z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und –membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten. mehr

    Bild:  Wikipedia

     
  • Mistel-Therapie bei Krebs:  die Inhaltsstoffe der Mistel haben nicht nur zellgiftige Eigenschaften, sondern auch immunmodulatorische. Daher ist es sinnvoll, den Einsatz der Mistel-Lektine im Rahmen neuer Möglichkeiten der Krebstherapie weiter zu erforschen. mehr

     
  • Blutkrebs: Krebstherapie mit Mistel-Extrakten bei akuter lymphoblastischer Leukämie: zwei aus Tannen, bzw. Kiefern wachsenden Misteln gewonnene wässrige standardisierte Mistelextrakte erwiesen sich in dieser Studie sowohl in vitro, als auch in vivo als wirksam.  mehr

     
  • Studie aus Deutschland und der Schweiz belegt: Mistelextrakt hilft Darmkrebspatienten mehr

     
  • Pankreaskarzinom:  Mistelextrakt verbessert bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs die Lebensqualität und verkürzt die notwendigen Krankenhausaufenthalte. mehr

     
  • Die richtige Ernährung bei Krebs. Eine vollwertige Ernährung ist die Grundlage der richtigen Ernährung bei Krebskrankheiten. Aber darüber hinaus gibt es einige Dinge, die zusätzlich beachtet werden sollten. mehr
    (Foto: www.pixelio.de)

     

  • Krebsvorsorge der Zukunft: Ultrakleine Bio-Sonden sollen im menschlichen Körper entstehenden Krebs früh erkennen. Dies könnte in einigen Jahren sogar die Möglichkeit eröffnen, die bösartige Krankheit endlich grundlegend zu bekämpfen. mehr  

     
  • Sonnenbänke: Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.

    von Dr. med. Jochen Kubitschek

    mehr

  • Kürzlich publizierte Studie bestätigt Wirksamkeit und Sicherheit eines  standardisierten Mistelextraktes mehr
     

  • Krebs - ein biologischer Prozess.
    Krebs kann vieles sein: Krankheit, Schicksal, Chance, Lebensdrama oder Tragödie, biographischer Wendepunkt. Immer jedoch ist Krebs ein biologischer Prozess, der zum Leben gehört. Wie das?  mehr


     

  • Krebstherapie und Immunsystem. Operationen, Bestrahlungen und ganzMistelzweig besonders Chemotherapien können das Immunsystem stark schwächen. Diese Schwächung wird durch eine gleichzeitige Mistel-Therapie teilweise wieder aufgehoben. mehr

        (Bild: Wikipedia)

  • Übersichtsartikel zum Thema
    Fortschritte in der Alternativmedizin
    (British Medical Journal) hier

     
  • Krebstherapie: Sicherheit und Wirksamkeit eines Mistel-Präparates auch bei Hautkrebs aufgezeigt.
    Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass eine Therapie mit einem Mistelpräparat auch bei schwarzem Hautkrebs (Melanom) als sicher und wirksam angesehen werden kann. Weiterhin konnte ein deutlicher Überlebensvorteil für die mit dem Mistelextrakt behandelten Patienten festgestellt werden. mehr
  • Misteltherapie bei Krebserkrankungen: Überraschender Ausgang eines Musterprozesses vor dem Bundessozialgericht liefert an Krebs erkrankten Patienten und deren Anwälten entscheidende Argumente. Krankenkassen haben nun keine Chance mehr sich erfolgreich vor der Übernahme der Kosten einer Mistel-Therapie drücken. mehr
     
  • Krebstherapie: Was kann die Misteltherapie in der Krebsmedizin leisten?
    Die Behandlung mit Mistelextrakten ist ein fester Bestandteil der Krebstherapie. Mistelpräparate werden seit über 85 Jahren in der Krebsmedizin eingesetzt, gehören heute zu den am meisten verordneten Krebsarzneimitteln überhaupt und sind damit zu einer biologischen Standardtherapie geworden.
    mehr

 

 






 


News "wissenschaftliche" Krebstherapie

 


Nierenkrebs: Erstmals eröffnet eine innovative Immuntherapie mit einer autologen Tumorvakzine eine wirksame und gleichzeitig nebenwirkungsarme Behandlungsmöglichkeit. Ein aus den Tumorzellen des individuellen Krebspatienten gewonnener Impfstoff hat in wissenschaftlichen Studien am Patienten gezeigt, dass er in der Lage ist, die ein Fortschreiten der Krankheit zu bremsen und die Überlebenszeit der Krebspatienten gleichzeitig deutlich zu verlängern. mehr

mehr Informationen zum Thema Nierenkrebs und autologe Tumorvakzine hier

 

ALLERGOONCOLOGY: JUNGES FORSCHUNGSGEBIET INTERNATIONAL ETABLIERT.   Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Allergie und Tumorentwicklung -und der mögliche Nutzen für zukünftige Krebstherapien - hat sich endgültig als eigenständige Forschungsdisziplin etabliert. mehr

 

Mit „Breast Care Solutions“ bietet Siemens ein umfassendes Produktangebot zur Diagnostik und Therapie von Brustkrebs

Brustkrebs, Behandlung,Therapie,Mammakarzinom, Mammakarzinomtherapie,Mammakarzinom-Therapie,Brustkrebs ist die am häufigsten zum Tode führende Krebsart bei Frauen. Jedes Jahr werden in Deutschland über 150.000 Frauen wegen Brustkrebs behandelt. Mehr als 17.000 von ihnen sterben jährlich an dieser Erkrankung. Nicht nur eine qualitätsgesicherte Früherkennung von Brustkrebs, sondern auch individuelle Therapien sind daher wichtig. Siemens Healthcare hat deshalb umfassende Lösungen zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs unter dem Namen „Breast Care Solutions“ entwickelt. mehr

Fischöl: werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich undvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden. mehr
(Bild: Pixelio.de)

 

Untersuchung von sog. "Mikrosatelliten-DNA" kann in Zukunft die Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten verbessern mehr  

Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf dem diesjährigen ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.
(Bild: Pixelio.de) mehr

 

Aspirin senkt das Darmkrebs-Risiko: Die Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme von Aspirin und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über 5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn erkennbar. mehr

 

Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.   mehr
(Bild Pixelquelle.de)

 

Englischen Forschern gelang es die positive Wirkung eines neuartigen Krebsmedikaments nachzuweisen:
Die bisher bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommenden hochtoxischen Chemotherapien haben meist enttäuscht. Daher suchen Forscher weltweit nach Alternativen. In der vorliegenden Studie konnte erstrmalig die Wirkung des Stickoxid-Synthese-Hemmers N-nitro-L-arginine (L-NNA) nachgewiesen
werden. mehr

 

Zusammenhang zwischen Obst- und Gemüseverzehr und Krebserkrankungen  des oberen Verdauungstraktes - Neue Ergebnisse der EPIC-Studie:
Wer täglich Obst und Gemüse isst, hat ein geringeres Erkrankungsrisiko für Mund-, Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhrenkrebs. Dabei profitieren eher Männer (12%) als Frauen (4%) von einem solchen Ernährungsverhalten, da die Risikoabsenkung besonders bei Personen mit geringem Konsum (<300 Gramm/Tag) zum Tragen kommt.
mehr

 

Krebsvorsorge der Zukunft: Ultrakleine Bio-Sonden sollen im menschlichen Körper entstehenden Krebs früh erkennen. Dies könnte in einigen Jahren sogar die Möglichkeit eröffnen, die bösartige Krankheit endlich grundlegend zu bekämpfen. mehr

 

Magenkeim und Krebsrisiko: Das Bakterium Helicobacter pylori gilt als Auslöser von Gastritis, Magengeschwüren und Magenkrebs; dennoch bleibt der größte Teil der mit diesem Keim infizierten Menschen gesund. mehr

 

Pommes programmieren tödliche Gefahr Wer als Kind häufig Pommes isst, hat als Erwachsener ein hohes Brustkrebsrisiko. Das hat ein Forscherteam um Michels herausgefunden. mehr

 

Aspirin und andere populäre Schmerzmittel senken das Risiko für Haut- und Speiseröhrenkrebs
Australische Forscher betonten, daß die Wirkung der das COX-1-Enzym beeinflussenden Wirkstoffe nicht auf die squamösen Haut-Krebse beschränkt ist, sondern prinzipiell auch bei anderen bösartigen Tumoren zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine nahezu zeitgleich im Fachblatt The Lancet publizierte Studie, daß Aspirin auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs verhindern kann.  mehr

 

Gebärmutterhalskrebs: Es muß nicht Balsam-Essig sein - mit billigem Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs. Ein schnell und einfach durchzuführender Test auf bösartige Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist nicht nur spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade in Ländern mit problematischer Infrastruktur des Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen den erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen. mehr

 

Mammographie-Screening: Brustkrebs und Gesundheitspolitik ( Brustkrebs-Screening ) : wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als Windei erweisen? mehr

 

Sonnenbänke: Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
mehr

 

Koloskopie-Screening. Zwei Jahre nach der Einführung der präventiven Koloskopie (Darmspiegelung) haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten Bericht über die Auswertung der Dokumentationen zur Früherkennungskoloskopie für das Jahr 2003 heute in Berlin vorgestellt. mehr

 

Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening, angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer mehr

 

Some Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the cohort study “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005)
by Karlheinz Bayer M.D. mehr

 

Krebserkrankungen: Wunder sind möglich.
Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, daß es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto.  
von Dr. Jochen Kubitschek   mehr

 

Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung eine schwere psychische Belastung. Daher unterbleiben gelegentlich Untersuchungen, die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert wären.  Viele der betroffenen Patienten warten daher sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit der virtuellen Koloskopie, bei der eine in wenigen Sekunden durchgeführte Untersuchung mit dem Computer Tomographen die unangenehme Untersuchung mit dem in den Darm eingeführten Endoskop überflüssig machen soll.
mehr

 

Neueste Ergebnisse einer Auswertung zweier epidemiologischer Studien des GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit geben deutliche Hinweise auf einen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Abhängigkeit von der Höhe der Radonkonzentration in Wohnungen.
mehr

 

Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie

Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der Strahlentherapie und ermöglichen so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt berichten.  mehr

 

Rauchen und Passivrauchen gefährlicher als bisher angenommen. Neubewertung durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) erfordert Konsequenzen.mehr

 

Magnet-Resonanzuntersuchung stellt wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar. In einem im British Medical Journal erschienenen Editorial wies der Autor auf den zunehmenden Wert der Ganzkörper Magnet-Resonanzuntersuchung (MRI)
hin.  mehr

 

Digital mehr sehen: Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik .
Zur konventionellen Film-Folien-Mammografie existierte lange keine Zeit keine adäquate digitale Alternative. Grund waren die hohen Anforderungen an die Bildqualität. Dieses hat sich jetzt grundlegend geändert, heute rückt verstärkt die digitale Mammografie in den Blickpunkt. mehr

 

Darmkrebs-Früherkennung.  Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden , zeigt diese im Journal of the American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte Studie,  dass die mit Computerunterstützung durchgeführte sog. " virtuelle Coloskopie" noch nicht zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche konventionelle Darmspiegelung ersetzen zu können.mehr

 

 

Deutsche Krebsgesellschaft e.V. warnt vor "Raubkopien" unter zertifizierten Brustkrebszentren.
Den Brustkrebsmonat Oktober möchte die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. nutzen, um die Patientinnen auf "Raubkopien" unter den zertifizierten Brustkrebszentren hinzuweisen. mehr

 

Immer mehr relativ junge Frauen sterben an Lungenkrebs.
Die Ursache scheint klar zu sein: seit etwa zwei Jahrzehnten beginnen Mädchen aufgrund der gezielten Zigarettenwerbung bereits vor der Pubertät zu rauchen und haben daher noch kleine Kinder, wenn ihr weit fortgeschrittener Lungenkrebs entdeckt wird. mehr

 

Heidelberger Studie: Bestrahlung und Chemotherapie vor der Enddarmkrebs-Operation vermindert Zahl der Tumorzellen in Knochenmark und Blut.
Patienten, die an Enddarmkrebs leiden, haben weniger Krebszellen in Blut und Knochenmark, wenn sie vor der Operation Chemotherapie und Bestrahlung erhalten. mehr

 

Brustkrebs mit MR-Mammographie früher und sicherer erkennen.
Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik an der Universität Jena. mehr

 

Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl
- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.mehr

 

Wer akut an einem Tumorleiden erkrankt oder gar einen Herzinfarkt erleidet, sieht sich oft mit der Frage konfrontiert „Wie finde ich die beste für mich geeignete Klinik?“. Die Antwort fällt nicht leicht, da es in Deutschland keine offiziellen Leistungsvergleiche gibt. Das ärztliche Standesrecht verbietet viele Formen der Werbung und verhindert so jegliche Transparenz. Das im Spiegel Verlag erscheinende manager magazin hat daher eine online Datenbank der besten Kliniken zusammengestellt, die für die Behandlung der genannten Krankheitsgruppen besonders gut geeignet sind.

Die detaillierte Analyse und weitere Hintergründe zu der Exklusiv-Studie wurde im "manager magazin" (Ausgabe 2/2003 und Ausgabe 3/2003) veröffentlicht. Über 200 kardiologische, kardiochirurgische und onkologische Abteilungen, wurden von Betriebsärzten und Patientenorganisationen, von neutralen Experten und Forschungsinstitutionen, von anderen Studien und einer privaten Krankenversicherung empfohlen. Für alle genannten Kliniken - so das manager magazin - gilt: Sie bieten exzellente Medizin, ihre Betreuung genießt - auch unter Patienten - den besten Ruf. mehr

Dr. med. Jochen Kubitschek , Chefredakteur Info-Netzwerk Medizin 2000

 


Aktuelle News vom Tage zum Thema  Prostatakrebs (englisch)
 

Aktuelle News vom Tage zum Thema Brustkrebs (englisch)
 

Aktuelle News zum Thema Krebs (Uni Pennsylvania)

 

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Informationen für Patienten und ihre Angehörigen

 

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Informationen für Ärzte, Apotheker
und andere Medizin-Profis

 

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Links zum Thema Krebs / Onkologie

 

 

 

 

Ein starkes Team der Rottapharm Gruppe
 


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Wir danken der Firma Madaus GmbH für die kostenlose
Überlassung von Informationen zum Thema Misteltherapie bei Krebs

 

 

 

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